Spaß gegen Stress / Plaisir contre stress

März 31, 2008 § 3 Kommentare

Nun sind es nur noch ein paar Wochen bis zu meiner Diplomprüfung, eine anstrengende Phase also. Es ist nicht leicht, sich in so einer stressigen Zeit zu entspannen. Am leichtesten fällt es mir mit Freunden oder beim Beobachten von Menschen.

Il ne restent plus que quelques semaines jusqu’à la présentation de mon diplôme. C’est une période débordée de boulot. Hors, ce n’est pas une tâche facile de se permettre du repos dans uns phase si stressante. Le plus facilement d’y arriver pour moi, c’est avec des amis ou en observant mon environnement.
leipzig, Klara und ich gucken “Six feet under”

Klara und ich verfallen in dieser Zeit beide der Serie „Six feet under“, deren Tiefsinnigkeit und Finesse wieder Schönheit in den hektischen Alltag bringen.

Klara et moi, devenons accros de le série „Six feet under“ dont la subtilité et l’esthétique rendent ma vie stressée plus belle.
leipzig, Ich und Niki spazieren im musikerviertel

Niki kommt kurz zu Besuch aus Berlin..

Niki me rend brièvement visite de Berlin..
leipzig, Regina im klassenraum der illustrationsklasse der hgb leipzig

.. und Regina belustigt mir die Arbeitsstunden in der Hochschule.

.. et Regina enjolive mes heures de travail à l’école.
leipzig, Krankenschwester im uniklinikum

Da mein Diplomthema vom Krankenhaus handelt, begebe ich mich für Recherchearbeiten in verschiedene Hospitäler Leipzigs. Die Ausflüge in dieser skurrilen und unheimlichen Umgebung unterhalten mich sehr.

Comme le sujet de mon diplôme traite l’hôpital, je me rends dans plusieurs hôpitaux de Leipzig pour y faire des recherches. Les excursions dans cet entourage si étrange et lugubre me procurent une grande distraction.

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§ 3 Antworten auf Spaß gegen Stress / Plaisir contre stress

  • Olivier sagt:

    J’adore cet épisode „six feet in the air“.

  • Josi sagt:

    Mein letzter Krankenhaus(kurz)besuch war auch ganz großer Spaß: 2 Stunden vor der Röntgenabteilung warten und mehr oder minder freiwillig Leute angucken.

    Am eindrucksvollsten fand ich die „Stationären“ – ältere Damen und Herren mit ärztlich verordneten Listen, nach denen sie offensichtlich täglich zwischen 8 und 12 Uhr Abteilung für Abteilung abklapperten.

    Das Skurrile an der Sache: Die Herren liefen rum wie zu Hause (vermute ich) – Jogginghosen oder Bademäntel, Schlappen und eigentlich fehlte nur noch das Bier und die Fernbedienung in der Hand.

    Die Frauen – ebenfalls im Jogginganzug – jedoch frisch toupiert und geschminkt und allesamt (!) mit goldenen oder silbernen Handtaschen.

    Was auch immer sie darin transportierten…

    Unheimlich…

  • simonefass sagt:

    Ja es stimmt, dass die Gestalten, die man im Krankenhaus trifft, ob es nun Ärzte sind oder Patienten, einen Schauer über den Rücken auslösen. Ich stelle mir immer vor, wie der Alltag der Ärzte damit ausgefüllt ist, mit ihren Werkzeugen die Patienten zu untersuchen. Wieviele Leute sind es wohl pro Tag? Wie menschlich wird der Patient angesehen?

    Unter all den fremden Maschinen fühlt man sich als Patient so merkwürdig ausgeliefert. Der Arzt macht Angst, weil man nicht weiß, was er mit einem anstellt.

    Die Patienten müssen es sich wohl irgednwie „gemütlich machen“ in ihrem Krankenzimmer, indem die Sterilität der weißen Wände gefüllt wird mit persönlichen Dingen.

    Der eigene kranke Körper sucht nach Dingen zum Festhalten…

    Solange man selber noch nicht sterbenskrank ist, wirken Erscheinungen wie stark geschminkte Frauen in Bademantel natürlich skurril und wirklichkeitsfremd…

Was ist das?

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